Einmal im Leben – Papageientaucher fotografieren

30. Juli 2022

Mein erster Kontakt zu Papageientauchern liegt mehr als zwei Jahre zurück. Das Titelblatt der geschätzten Zeitschrift NATURFOTO zeigte einen dieser putzigen kleinen Vögel und ich war vom ersten Moment an verliebt. Auch ich wollte mal eines dieser Tiere fotografieren, allerdings war die Recherche ernüchternd: hie und da kommen sie vereinzelt vor, sichere Kolonien aber, so konnte ich lesen, gibt es nur in Island und in Norwegen. Und man fährt ja nicht bis nach Island oder Norwegen, um einen Papageientaucher zu fotografieren… Obwohl: warum eigentlich nicht?

Ende 2021 hatte sich die Idee immer stärker in mir festgesetzt und ich begann konkreter zu recherchieren. Norwegen war mir sympathischer als Island und ich fand heraus, dass es in Norwegen eine „Vogelinsel“ gab: Runde! Runde liegt in Mittelnorwegen, rund 2.500 km von meiner Heimat entfernt, und nachdem ich einige Unwägbarkeiten aus dem Weg geräumt hatte, war klar: da fahre ich hin!

Wie kommt man nach Runde?

Der Weg nach Runde ist kaum ohne Auto möglich. Das klappt entweder per Flug und Mietwagen oder aber komplett mit dem eigenen Auto.

Flug und Mietwagen

Bei der Variante, mit einem Flugzeug nach Norwegen zu fliegen und dann mit einem Mietwagen weiterzufahren, sollte der Fotograf im Hinterkopf haben, dass es bei den Fluggesellschaften unterschiedlich Gepäckbeschränkungen gibt. Wer also das „große“ Foto-Besteck mitzunehmen gedenkt (das heißt: schwere, teure Objektive, Stative etc.), sollte sich vorher gut informieren, ob und unter welchen Umständen er dieses Equipment mit dem Flugzeug transportieren kann. Ich habe über diese Variante vor allem mit Blick auf mein nicht ganz preiswertes sowie großes und schweres 500mm / f4 Nikon-Objektiv nachgedacht: dieses gute Stück hätte ich nur sehr ungern im normalen Fluggepäck verstaut. Die Lufthansa bietet bei Flügen ab Frankfurt / Main die Möglichkeit, in größerem Maße Handgepäck mit an Bord zu nehmen – eine gute Variante, um auch sperrige Teile der Fotoausrüstung halbwegs sicher zu transportieren.

Eigener PKW und Fähre

Mir persönlich hat nach intensiver Überlegung gleichwohl die Anreise mit dem eigenen PKW mehr Flexibilität geboten. Ich bin – kommend aus dem Ruhrgebiet – bis ins nördliche Dänemark zum Fährhafen Hirtshals gefahren. Von hier gibt es im Prinzip zwei Varianten für die weitere Fährverbindung: a) die kürzere, schnellere in den Süden Norwegens (nach Kristiansand) oder b) die längere, weitere nach Bergen an der norwegischen Westküste. Entschieden habe ich mich für die zweite Variante: Abfahrt der daheim vorgebuchten und durchaus komfortablen Fähre war um 20:00 Uhr, Ankunft in Bergen am Folgetag um 12:30 Uhr. Von Bergen nach Runde sind es dann noch mal etwa 400km, eine Entfernung, für die man durchaus noch einmal sechs bis acht Stunden einplanen sollte.

Orientierung auf Runde

Die etwa 150 Einwohner der nur rund sechs Quadratkilometer großen, unter Naturschutz stehenden Insel Runde haben bis Anfang der 1980er Jahre wahrscheinlich ein sehr beschauliches Leben geführt. 1981 aber ist die Insel durch eine 432 lange Brücke mit dem Festland verbunden worden, was zumindest in der Vogelsaison zu einem ansehnlich wachsenden Besucherstrom geführt hat. Aber keine Angst: überlaufen ist die Insel auch heute nicht.

Die Brücke führt auf die einzige geteerte Straße der Insel. In einem kleinen Bogen geht es vorbei am Hafen und am Umweltzentrum Runde Miljøsenter. Die Straße wird dann enger und unmittelbar nach einem kurzen Tunnel findet sich vorm Campingplatz die letzte Parkmöglichkeit.

Unterkunft auf Runde

Runde ist eine kleine, wenig besiedelte Insel, was bedeutet, dass nur in sehr beschränktem Umfang Unterkünfte zur Verfügung stehen. Zu nennen sind in erster Linie:

  • Christineborg, eher einefache Unterkunft zwischen Hafen und Campingplatz, freundliche Vermieter (www.christineborg.no)
  • Runde Miljøsdenter, moderne Zimmer und Appartements im Umweltzentrum, in unmittelbarer Nähe des Hafens. Sehr gut ausgestattet, eine lohnenswerte Unterkunft (www.rundecentre.no)
  • Runde Fyr – fürwahr eine spektakuläre Unterkunft. Gelegen auf einer kleinen Landzunge zwischen dem Vogelfelsen und dem offenen Meer, direkt neben dem Runde-Leuchtturm. Die wenigen Häuser gehören mit Sicherheit zu den spannendsten und verwegensten Unterkünften in Norwegen.
  • Camping Goksøyr, Camping- und Caravanplatz am Ende der einzigen Straße der Insel. Ich selbst bin kein Camper, daher kann ich nicht wirklich mit Detailwissen glänzen, glaube allerdings, dass der Platz eher für Caravans als für Zelturlaube ausgerichtet ist. Hier kann man auch kleine Hütten für 2-4 Personen buchen. (www.insel-runde.de)

Jahreszeit und Tageszeit

Die beste Zeit, die Papageientaucher zu beobachten, ist von Mai bis August. Dies ist ihre Brütezeit und nur in dieser Zeit wird es wirklich gut gelingen, die Vögel an Land zu beobachten.

Tagsüber sind die Vögel in der Regel auf dem Meer. Man bekommt sie an den Beobachtungsplätzen daher am besten in den (frühen) Abendstunden zu Gesicht – da es in den genannten Monaten in Norwegen abends nicht wirklich dunkel wird, stellt dies lichttechnisch kein Hindernis dar.

Wanderung zu den Beobachtungsplätzen

Die Wanderung zu den Beobachtungsplätzen beginnt kurz hinter dem bereits erwähnten Campingplatz. Man zweigt links auf einen Weg ab, lässt eine Absperrung hinter sich und geht dann auf immer kleiner werdenden Wegen Richtung Westen. Bitte beachten: die erste Hälfte des Weges beinhaltet einen wirklich sehr steilen Anstieg für den man reichlich Kondition benötigt.

Nach etwa 30 bis 45 Minuten gelangt man dann zur Westküste der Insel und zu einem kleinen Aussichtspunkt, von dem aus man bereits erste Papageientaucher beobachten kann. Um näher heranzukommen, muss man allerdings noch ein wenig Aufwand betreiben: über einen sehr steinigen und zum Teil rutschigen Untergrund, der gutes Schuhwerk erfordert, gelangt man zu den Plätzen, die das Fotografenherz höher schlagen lassen. Hier ist man den Tieren tatsächlich sehr nah. Die Vögel sind nicht sehr ängstlich und lassen sich gut (und manchmal habe ich das Gefühl: auch gerne) fotografieren.

Kleidung

Nach meiner Erfahrung macht es in Norwegen immer Sinn, eine Regenjacke dabei zu haben. Das Wetter kann sich sehr schnell ändern, sodass die Mitnahme von Schutzkleidung auch dann angebracht ist, wenn man bei strahlendem Sonnenschein mit seiner Tour startet.

Für die Wanderung zu den Beobachtungsplätzen und insbesondere für die Bewegung unmittelbar an den Plätzen bedarf es eines guten (Wander-) Schuhwerks.

Fotografische Ausrüstung

Es braucht nicht wirklich viel, um die Puffins zu fotografieren. Will man mit nur einfachem fotografischen Anspruch an Puffin-Bilder kommen, reicht ein gutes Smartphone: die kleinen Tiere kommen teilweise wirklich sehr nah heran und lassen sich augenscheinlich gerne ablichten.

Die etwas professionellere Ausrüstung sieht wie folgt aus:

Kamera

Bei der Kamera sollte es sich um eine Spielreflexkamera oder um eine spiegellose Kamera handeln. Wichtig ist, dass die Kamera über eine schnelle Serienbildfunktion verfügt, das heißt: sie sollte in der Lage sein, mindestens 6 Bilder pro Sekunde zu fertigen.

Objektiv

    • Lichtstärke

    Allgemein gilt das, was in der professionellen Fotografie immer gilt: das Objektiv sollte lichtstark sein. Unter f4 erscheint mir bei den nicht immer guten Lichtverhältnissen vor Ort problematisch, besser wäre es, wenn es sich um ein Objektiv mit einer Lichtstärke von f2,8 handelt.

    • Brennweite

    Die Papageientaucher sind nicht besonders scheu, sie kommen durchaus nah an den Fotografen heran. Das bedeutet, dass man mit einem Standard-Objektiv der Brennweite 24-70 mm durchaus schon erfolgreiche Bilder fertigen kann.

    Mehr Flexibilität bietet ein Objektiv mit der Brennweite 70-200 mm. Viele Hersteller haben ein lichtstarkes f2,8-Objektiv mit der genannten Brennweite im Angebot: mit Objektiven dieser Art gelingt es, auch bei nicht allerbesten Lichtverhältnissen Vögel abzulichten, die sich etwas weiter entfernt aufhalten. Auch Flugaufnahmen werden mit einem solchen Objektiv erleichtert.

    Bei allen Brennweiten, die über 200 mm bis etwa 600 mm hinausgehen, wird man abwägen müssen: diese Objektive sind, wenn sie lichtstark sind, extrem teuer und extrem schwer. Sie sind in der Regel auch extrem gut, allerdings hielte ich es für übertrieben, sich fürs Fotografieren von Papageientauchern auf Runde ein solches Objektiv anzuschaffen. Wenn ihr umgekehrt über ein solches Objektiv verfügt, wisst ihr dessen Qualitäten zu schätzen und werdet es nicht bereuen, das Objektiv zum Ort des Shootings mitgenommen zu haben.

    Stativ

    Stative sind wunderbare Hilfsmittel in vielen Bereichen der Fotografie. Aber gilt dies auch für die Vogelfotografie? Man darf dazu zumindest geteilter Meinung sein. So ist ein Stativ sicher dann von Vorteil, wenn man mit sehr langen Brennweiten und entsprechend schweren Objektiven fotografiert. Andererseits ist man bei der Verwendung von Stativen deutlich weniger flexibel als beim Fotografieren „aus der Hand“.

    Für unsere Papageientaucher-Fotografie auf Runde empfehle ich die Verwendung eines Stativs nicht unbedingt. Wie oben bereits ausgeführt, wird es in aller Regel ausreichend sein, mit einem – im Verhältnis zu den Objektiven mit sehr hoher Brennweite – eher kleinen, leichten Objektiv der f2,8 / 70-200mm – Klasse zu fotografieren. Mit einem solchen Objektiv auf Papageientaucher-Fotografie zu gehen ist definitiv ohne Verwendung eines Stativs möglich. Falls ihr Euch jedoch entschließt, Euer großes, schweres Objektiv mit einer Brennweite von (deutlich) mehr als 200mm mitzunehmen, kommt ihr um die Verwendung eines Stativs mit einem guten Stativkopf oder gar einen Gimbal-Kopf kaum umhin.

    Kameraeinstellungen

    Ich empfehle einem jeden Fotografen dringend, sich im Vorfeld des Puffin-Shootings mit den Einstellungen der Kamera zu beschäftigen. Im Vorfeld heißt: nicht erst vor Ort, auf dem Felsen stehend.

    Auf die Frage, was am Ende die richtigen Kameraeinstellungen sind, wird man sicherlich höchst unterschiedliche Antworten bekommen und man wird sich kaum anmaßen können, die eine, einzig richtige und für alle Aufnahmesituationen Gültigkeit beanspruchende Kombination aus Zeit, Blende und ISO festzulegen. Gleichwohl gibt es ein paar Erfahrungswerte, die ich gerne mitteilen möchte:

    Blendenöffnung

    Anders als in vielen anderen Aufnahmesituationen, in denen ich die Zeitautomatik favorisiere, macht es Sinn, Vögel mit der Blendenautomatik zu fotografieren. Bei der Blendenautomatik gibst Du eine je nach den Lichtverhältnissen möglichst kurze Belichtungszeit vor und die Kamera stellt die dazu passende Blende automatisch ein. Bei Verwendung einer kleineren Blende (= größere Blendenzahl) erhältst Du eine größere Tiefenschärfe, was es wiederum ermöglicht, das gesamte Objekt scharf abzubilden. Ich empfehle daher, dass der Blendenwert f8 nicht deutlich unterschritten wird (natürlich nur, wenn die vor Ort vorgefundenen Lichtverhältnisse dies erlauben).

    Belichtungszeit

    Vor allem, wenn man einen Vogel im Flug fotografieren will, braucht man eine extrem kurze Belichtungszeit. In diesem Fall ist 1/1000 Sekunde Standard und selbst 1/2000 Sekunde oder noch kürzer kann durchaus Sinn machen.

    Bei nicht fliegenden Vögeln bedarf es dieser extrem kurzen Belichtungszeiten nicht: hier gibt es aus Zeiten der analogen Fotografie die Faustregel, dass die Belichtungszeit maximal dem Kehrwert der Brennweite entsprechen sollte (Beispiel: Brennweite 200mm = Belichtungszeit nicht länger als 1/200 Sekunde). Mitunter wird diese Faustregel bezogen auf die digitale Fotografie als überholt bezeichnet – ich glaube allerdings, dass sie sich als grober Richtwert auch weiterhin bewährt hat.

    Bildstabilisator

    Die empfohlenen sehr kurzen Belichtungszeiten für die Vogel(flug)fotografie beantworten bereits die Frage nach einem Bildstabilisator: dieser ist bei diesen kurzen Verschlusszeiten nicht mehr vonnöten und kann gegebenenfalls abgeschaltet werden. Ist die Belichtungszeit länger, macht der Bildstabilisator Sinn.

    ISO-Empfindlichkeit

    Damit Du die oben empfohlenen sehr kurzen Verschlusszeiten von mindestens 1/1000s oder kürzer halten kannst, musst du die ISO je nach verfügbarem Licht erhöhen. Dies wird im Zweifel nicht ins Unendliche möglich sein und sollte auch – je nach der Qualität der Kamera – wohl bedacht sein. An modernen SLR oder auch modernen spiegellosen Kameras kann man mit einer ISO von 800 oder 1000 aber durchaus arbeiten, gegebenenfalls bedarf es bei der nachträglichen Bearbeitung in Photoshop, Lightroom oder einem vergleichbaren Programm einer leichten Korrektur des Rauschverhaltens.

    Um sich nicht übermäßig viele Gedanken zur ISO zu machen, sollte man meines Erachtens durchaus in Erwägung ziehen, die ISO-Automatik einzuschalten. Diese lässt sich bei modernen Kameras regelmäßig nach oben begrenzen, das heißt: man kann einen maximalen Wert eingeben, bis zu dem die ISO in der Automatik gehen kann, ohne dass das Bild zu sehr rauscht.

    Serienaufnahme

    Stell die Kamera auf die höchst mögliche Serienaufnahme – vor allem bei Vögeln im Flug solltest Du schießen, was das Zeug hält, um mit etwas Glück das eine, richtig gut belichtete und scharfe Bild zu erhalten. Eine schnelle Speicherkarte ist hier von großem Vorteil.

    Belichtungskorrektur

    Mit der Belichtungskorrektur zu arbeiten ist immer dann sinnvoll, wenn zwischen dem zu fotografierenden Objekt und dem Hintergrund ein hoher Helligkeitskontrast besteht. Dies ist oftmals beim Fotografieren von Vögeln im Flug der Fall: wenn Du den Vogel im Flug vor einem hellen Himmel fotografierst, wird die Kamera im Zweifel „denken“, dass das gesamte Bild so hell ist wie der Himmel – und sie wird den Vogel mit ziemlicher Sicherheit zu dunkel belichten. In einem solchen Fall solltest Du es mit einer Belichtungskorrektur von +0,7 oder +1 versuchen.

    Belichtungsmessung

    Man unterscheidet zwischen Spotmessung, mittenbetonter Messung und Matrixmessung (auch Mehrfeldmessung genannt). Was ist der Unterschied zwischen diesen Messmethoden?

    • Spotmessung: zur Messung des Lichts wird nur ein kleiner Teil des Sucherbildes benutzt, in der Regel nur etwa 1/10, der in der Mitte oder rund um das Autofokus-Messfeld liegt.
    • mittenbetonte Messung: bei der mittenbetonten Messung wird die durchschnittliche Helligkeit über das gesamte Sucherbild gemessen, der Schwerpunkt der Messung liegt allerdings auf der Mitte.
    • Matrixmessung: hier misst die Kamera das Licht an verschiedenen Punkten im gesamten Sucherbild. Der Prozessor der Kamera analysiert das Ergebnis der Messungen, berücksichtigt dabei besonders die Bereiche, an denen der Autofokus Schärfe meldet und berechnet so die optimale Belichtung.

    Üblicherweise empfiehlt es sich, die Matrixmessung zu wählen – sie wird den meisten Aufnahmesituationen gerecht. Lediglich in Fällen, in denen der Hintergrund deutlich heller oder deutlich dunkler ist als das Gefieder des Vogels, ist die Matrixmessung problematisch und man sollte auf die Spotmessung wechseln: hier kann es sich als Vorteil erweisen, dass sich die Messung nur auf einen kleinen Teil des Suchers beschränkt.

    Autofokus

    Es gibt unterschiedliche Autofokus-Modi, insbesondere den Einzel-Autofokus AF-S und den kontinuierlichen Autofokus AF-C (bei Canon heißt diese Autofokus-Form Canon Al-Servo). Bei letzterem erfolgt eine automatische Schärfenachführung, das heißt: die Kamera stellt den Fokus auf das ausgewählte Objekt (den Vogel) und die Einstellung wird kontinuierlich angepasst. Diese Einstellung macht bei der Fotografie von Vögeln Sinn, denn sie ermöglicht es, dass auch bei kleinsten Bewegungen der Vögel diese noch innerhalb des vorher fokussierten Bereichs bleiben.

    Weißabgleich

    Den Weißabgleich kannst Du regelmäßig auf Automatik stellen, gegebenenfalls lässt er sich in der Nachbearbeitung der RAW-Aufnahmen problemlos korrigieren.

    Dateiformat

    Last not least der Hinweis, dass Du selbstverständlich immer im RAW-Format fotografieren solltest, da Du nur so die umfangreichen Möglichkeiten ausnutzen kannst, die Lightroom, Photoshop oder ein vergleichbares Programm zu bieten hat.

        

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